Auktionsbedingungen


Alle Angaben im Online-Katalog sind ohne Gewähr, maßgeblich ist die in der Galerie
ab dem Beginn der Vorbesichtigung erhältliche Auktionsliste.

1. Der Veranstalter ist der Verein Kunst und Literatur Forum Amalienpark e.V.
Die Versteigerung erfolgt im Namen und für Rechnung der Künstler, die ihre Kunstwerke zur Auktion eingereicht haben.

2. Sämtliche zur Auktion kommenden Kunstwerke können in der Vorbesichtigung besichtigt werden.
Die Bilderrahmen, soweit solche zur Präsentation notwendig und vorhanden sind, sind nicht im Kaufpreis enthalten.
Sie können jedoch zu dem vom Künstler angegebenen Rahmenpreis zusätzlich erworben werden. Möchte der Käufer den Rahmen nicht erwerben, wird das Blatt bei der Abholung ausgerahmt.

3. Es wird ein Aufgeld von 10 % auf den Kaufpreis erhoben. In diesem Aufgeld ist die gesetzliche Mehrwertsteuer enthalten.

4. Jeder Bieter hat vor Beginn der Auktion seinen Namen und seine Anschrift anzugeben (siehe 10.).

5. Der Aufruf erfolgt bei 50% des angegebenen Schätzpreises in Euro.
Der Höchstbietende erhält den Zuschlag. Bei Unklarheiten wird das Ausbieten wiederholt. Der Zuschlag kann unter Vorbehalt erfolgen. Bei Gleichgeboten entscheidet das Los. Der Versteigerer behält sich vor, Angebote zurückzuziehen, zu vereinen oder außer der Reihe zu versteigern.

6. Gesteigert wird bis 100,00 Euro um 5,00 Euro, danach jeweils um rund 10% der Gebotshöhe.

5. Jeder im Saal Anwesende, der eine Bieternummer hat, ist berechtigt zu bieten, bei Zuschlag holt er das Werk nach dem Ende der Auktion an der Kasse ab.

7. Die Versteigerung erfolgt gegen Zahlung in Euro.

8. Das Eigentum geht erst mit der vollständigen Zahlung an den Käufer über.

9. Die Rechnungslegung erfolgt unmittelbar nach der Auktion oder nach Vereinbarung in der Galerie.

10. Die Aushändigung der ersteigerten Objekte erfolgt gegen Barzahlung, Verrechnungsscheck ist möglich. Eine kurze Quittung von Hand wird in doppelter Form ausgestellt, das Original bekommt der Käufer. Eine buchhaltungstaugliche Rechnung wird später vom Verein erstellt und mit der Post an den Käufer versandt.

11. Der Verein ist berechtigt, falls nicht spätestens innerhalb der nächsten zwei Wochen nach der Versteigerung die Zahlung geleistet ist, den durch Zuschlag erzielten Kaufpreis ohne weitere Fristsetzung zu annullieren und von dem Ersteigerer wegen Nichterfüllung Schadensersatz zu verlangen.
Der Versteigerer nimmt auch schriftliche Gebote an. Sie müssen spätestens 1 Stunde vor Auktionsbeginn vorliegen. Die in schriftlichen Aufträgen genannten Preise gelten als Höchstlimit für den Zuschlag.

12. Durch Abgabe eines Gebotes oder Erteilung eines Auftrages erkennt der Käufer diese Bedingungen an.

13. Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand für beide Seiten ist Berlin.