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Farbe Fläche Raum
Gudrun Wendler, Klaus Duschat, Monika Meiser – Malerei & Skulptur

Ausstellung 5. Juni bis 11. Juli 2020

Die Aus­stel­lung ist geöff­net ab
Frei­tag 5. Juni 2020, 19:30 Uhr*

Die Kura­to­rin Dr. Hel­ga Adler wird die Künstler*innen vor­stel­len
und eine Ein­füh­rung in die Aus­stel­lung geben.

Füh­run­gen durch die Aus­stel­lung
mit Dr. Hel­ga Adler

6. Juni, 16.30 Uhr
Gud­run Wend­ler, Male­rei

19. Juni, 18.30 Uhr
Klaus Duschat, Metall­bild­haue­rei

2. Juli, 18.30 Uhr Moni­ka Mei­ser, Male­rei

*Alle Besu­che in der Gale­rie sind vor­be­halt­lich der aktu­el­len Bestim­mun­gen zur Coro­na-Epi­de­mie auf 25 Per­so­nen mit Mund und Nasen­schutz begrenzt. In den Räu­men der Gale­rie ist der Abstand von 1,50 m zwi­schen den Besu­chern ein­zu­hal­ten. Nut­zen Sie die Mög­lich­keit, sich tele­fo­nisch oder per Mail anzu­mel­den. Sie wer­den von uns zeit­nah über even­tu­el­le Ver­än­de­run­gen in for­miert.

Ein­la­dungs­kar­te und Pro­gramm als PDF Doku­ment down­load
Eröff­nungs­re­de Dr. Hel­ga Adler als PDF Doku­ment down­load
Foto Bild rhythm blue
Monika Meiser, »Rhythm & Blue«, 2015, Ausschnitt

Ausstellung im Kabinett [1]
Hans Vent – Unvermutete Begegnungen

Späte Arbeiten auf Papier

Am 5. Juni 2020 ab 17.30 Uhr*
öffnet die ers­te Aus­stel­lung der Rei­he mit Arbei­ten von Hans Vent im Kabi­nett der Gale­rie.

Die Aus­stel­lung ist geöff­net ab
Frei­tag 5. Juni 2020, 17:30 Uhr

Kura­tiert von Clau­de Keisch

Obwohl das eigen­wil­li­ge, von Moden wie von ideo­lo­gi­schen Vor­ga­ben unab­hän­gi­ge Werk des Ber­li­ner Malers Hans Vent (1934 – 2018) durch Aus­stel­lun­gen und Publi­ka­tio­nen wohl­be­kannt zu sein scheint, ist sei­ne Tie­fe und Viel­falt noch kei­nes­wegs erschlos­sen: dies wird eine Fol­ge von Kabi­nett­aus­stel­lun­gen aus den rei­chen Bestän­den der Hans-Vent-Stif­tung zei­gen. Die ers­te Aus­wahl wid­met sich dem hohen Anteil der Impro­vi­sa­ti­on an sei­nem spä­ten Schaf­fen.
Wäh­rend Vent zunächst lan­ge, bei aller Frei­heit der Far­be und (De)Form(ation), den klas­si­schen Kom­po­si­ti­ons­ver­fah­ren und dem ein­heit­li­chen Bild­raum treu geblie­ben ist, setz­te sich im Alters­werk, vor allem in den far­bi­gen Papier­ar­bei­ten, ein vor­sätz­lich intui­ti­ves, unge­plan­tes, expe­ri­men­tie­ren­des Vor­ge­hen durch. Jen­seits aller Plau­si­bi­li­tät sto­ßen dis­pa­ra­te Köp­fe, Kör­per, freie For­men anein­an­der, deren über­ra­schen­de Anord­nung die Logik einer Raum­ein­heit igno­riert und eine beun­ru­hi­gend flu­ide Traum­welt ent­ste­hen läßt.
Clau­de Keisch, Mai 2020

*Alle Besu­che in der Gale­rie sind vor­be­halt­lich der aktu­el­len Bestim­mun­gen zur Coro­na-Epi­de­mie auf 25 Per­so­nen mit Mund und Nasen­schutz begrenzt. In den Räu­men der Gale­rie ist der Abstand von 1,50 m zwi­schen den Besu­chern ein­zu­hal­ten. Nut­zen Sie die Mög­lich­keit, sich tele­fo­nisch oder per Mail anzu­mel­den. Sie wer­den von uns zeit­nah über even­tu­el­le Ver­än­de­run­gen in for­miert.

Ein­la­dungs­kar­te und Pro­gramm als PDF Doku­ment down­load

Eröff­nungs­re­de Clau­de Keisch als PDF Doku­ment down­load

Vent Köpfe
Hans Vent, »zu fünft«, 2007